how to live in the echo of other places Annika Kahrs
Die zweiteilige Multimedia-Installation how to live in the echo of other places macht subjektive Erinnerungen an ferne Orte visuell und akustisch im Stadtraum erlebbar. Für mehrere Monate bespielt Kahrs den Schuppen 29 im ehemaligen Hamburger Freihafen, der den Endpunkt einer gedachten Linie zwischen Altstadt und HafenCity bildet. Auf dem Baakenhöft gelegen, dessen eigene Geschichte, etwa als Schauplatz des kolonialen Warenumschlags, kaum sichtbar ist, lassen eine Videoprojektion und eine Soundarchitektur vergangene (Stadt-)Landschaften in der urbanen Gegenwart lebendig werden: Schon von Weitem macht ein riesiges Video an der Außenfassade des sogenannten Kakaospeichers Passant:innen auf sich aufmerksam und weist ihnen den Weg ins Innere der Lagerhalle, wo die immersive Soundinstallation individuell erlebt werden kann.
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Datum MAI bis JULI 2022
Annika Kahrs